Kasaner Kreml

Kasan

Kasan, Haupt­stadt der Repu­blik Tatar­stan in der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on, ver­bin­det euro­päi­sche und asia­ti­sche Ein­flüs­se zu einer fas­zi­nie­ren­den kul­tu­rel­len Mischung. Die Stadt an der Wol­ga beein­druckt mit his­to­ri­schen Bau­wer­ken, reli­giö­ser Viel­falt und moder­ner Archi­tek­tur. Vom berühm­ten Kasa­ner Kreml über die pracht­vol­le Kul-Scha­rif-Moschee bis hin zu leben­di­gen Vier­teln und Muse­en – Kasan bie­tet ein ein­drucks­vol­les Pan­ora­ma aus Geschich­te, Tra­di­ti­on und zeit­ge­nös­si­schem Leben.

Geo­gra­phi­sche Lage Kasans

Kasan liegt im euro­päi­schen Teil der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on, rund 800 Kilo­me­ter öst­lich von Mos­kau, an der Stel­le, wo der Fluss Kasan­ka in die Wol­ga mün­det. Die Stadt erstreckt sich auf bei­den Sei­ten die­ser Flüs­se und bil­det eine natür­li­che Ver­bin­dung zwi­schen den Regio­nen des Wes­tens und den Wei­ten des Ostens. Ihre geo­gra­phi­sche Lage macht Kasan seit Jahr­hun­der­ten zu einem bedeu­ten­den Kno­ten­punkt zwi­schen Euro­pa und Asi­en, an der his­to­ri­schen Han­dels­rou­te, die einst Kauf­leu­te, Wis­sen­schaft­ler und Rei­sen­de durch­zo­gen. Heu­te gilt die Stadt als geo­gra­phi­sches, wirt­schaft­li­ches und kul­tu­rel­les Zen­trum der mitt­le­ren Wol­ga­re­gi­on und als Tor zu den Repu­bli­ken des Urals und Sibiriens.

Das Kli­ma ist kon­ti­nen­tal geprägt: hei­ße Som­mer mit Tem­pe­ra­tu­ren um 25 bis 30 Grad Cel­si­us wech­seln sich mit kal­ten, schnee­rei­chen Win­tern ab, in denen das Ther­mo­me­ter deut­lich unter den Gefrier­punkt sinkt. Die­se star­ken Jah­res­zei­ten­un­ter­schie­de ver­lei­hen Kasan ihren beson­de­ren Rhyth­mus – im Som­mer ent­fal­ten sich die Parks und Fluss­ufern in sat­tem Grün, wäh­rend im Win­ter Eis­schich­ten auf der Wol­ga ent­ste­hen und die Stadt in kla­re, hel­le Win­ter­land­schaf­ten getaucht wird. Die Jah­res­zei­ten bestim­men auch das Frei­zeit- und Kul­tur­le­ben: Som­mer­li­che Boots­fahr­ten auf der Wol­ga, Spa­zier­gän­ge auf der Bau­man­stra­ße oder Besu­che im Kasa­ner Kreml wer­den im Win­ter durch Eis­lauf­bah­nen, ver­schnei­te Stadt­an­sich­ten und gemüt­li­che Tee­häu­ser abgelöst.

Topo­gra­phisch liegt Kasan auf einem leicht hüge­li­gen Pla­teau mit wei­ten Bli­cken über das Umland. Die Stadt erstreckt sich über etwa 600 Qua­drat­ki­lo­me­ter und beher­bergt mehr als 1,3 Mil­lio­nen Ein­woh­ner. Beson­ders ein­drucks­voll ist das Spiel zwi­schen Was­ser, Archi­tek­tur und offe­nen Flä­chen – der Wol­gastau­see, die Flüs­se und die umge­ben­den Wäl­der ver­lei­hen der Stadt nicht nur land­schaft­li­che Schön­heit, son­dern auch eine beson­de­re Atmo­sphä­re von Wei­te und Ruhe. Die­se geo­gra­phi­sche Viel­falt macht Kasan zu einem Ort, der glei­cher­ma­ßen urba­nes Leben und natur­na­he Erho­lung bietet.

Geschich­te der Stadt Kasan

Die Geschich­te Kasans reicht über ein Jahr­tau­send zurück und spie­gelt den Wan­del Eura­si­ens wider. Im 10. Jahr­hun­dert exis­tier­te hier bereits eine Sied­lung der Wol­ga-Bul­ga­ren, die früh den Islam annah­men und Han­dels­kon­tak­te bis nach Per­si­en und Byzanz pfleg­ten. Nach dem Zer­fall ihres Rei­ches wur­de Kasan Teil der Gol­de­nen Hor­de, bevor sich im 15. Jahr­hun­dert das Kha­nat Kasan als unab­hän­gi­ger Staat her­aus­bil­de­te. Die­se Epo­che gilt als Blü­te­zeit der Stadt: Sie wur­de ein bedeu­ten­des Zen­trum des Han­dels, der Kul­tur und der isla­mi­schen Bil­dung, mit Moscheen, Märk­ten und Hand­werks­be­trie­ben, die Rei­sen­de aus aller Welt anzogen.

Im Jahr 1552 erober­te Zar Iwan IV., bekannt als „der Schreck­li­che“, Kasan nach einer mona­te­lan­gen Bela­ge­rung und glie­der­te das Kha­nat in das expan­die­ren­de Mos­kau­er Reich ein. Damit begann eine neue Ära: Kir­chen ent­stan­den, der ortho­do­xe Glau­be gewann Ein­fluss, doch zugleich blieb die tata­ri­sche Bevöl­ke­rung prä­sent und bewahr­te ihre Tra­di­tio­nen. Die­ses Neben­ein­an­der form­te den Cha­rak­ter der Stadt. Im 18. und 19. Jahr­hun­dert erleb­te Kasan einen erneu­ten Auf­schwung. Als Bil­dungs­zen­trum erhielt die Stadt 1804 ihre Uni­ver­si­tät, die bald zu den ange­se­hens­ten Ein­rich­tun­gen der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on gehör­te. Berühm­te Per­sön­lich­kei­ten wie Leo Tol­stoi, Alex­an­der But­le­row und Niko­lai Lobat­schew­ski wirk­ten hier.

Wäh­rend der Sowjet­zeit ent­wi­ckel­te sich Kasan zu einem Zen­trum der Wis­sen­schaft und Indus­trie. Luft­fahrt­tech­nik, Maschi­nen­bau und Che­mie wur­den bedeu­ten­de Wirt­schafts­zwei­ge. Die Stadt über­stand die poli­ti­schen Umbrü­che des 20. Jahr­hun­derts und bewahr­te zugleich ihr kul­tu­rel­les Erbe. Heu­te prä­sen­tiert sich Kasan als moder­ne Haupt­stadt der Repu­blik Tatar­stan, in der die isla­mi­sche und ortho­do­xe Kul­tur in fried­li­cher Koexis­tenz fort­be­stehen. Die Restau­rie­rung des Kasa­ner Kremls, die Wie­der­errich­tung der Kul-Scha­rif-Moschee und die UNESCO-Aner­ken­nung im Jahr 2000 mar­kie­ren die Rück­kehr der Stadt zu ihrer his­to­ri­schen und kul­tu­rel­len Strahlkraft.

Beson­der­heit Kasans

Kasan ist ein Ort, an dem die Gegen­sät­ze der Kul­tu­ren nicht tren­nen, son­dern ver­bin­den. Die Stadt gilt als Sym­bol des Dia­logs zwi­schen Ost und West, zwi­schen Chris­ten­tum und Islam, zwi­schen tata­ri­scher und russ­län­di­scher Iden­ti­tät. Die­ser kul­tu­rel­le Dua­lis­mus prägt das Stadt­bild eben­so wie den All­tag. Mina­ret­te und Kirch­tür­me ragen gemein­sam in den Him­mel, wäh­rend auf den Stra­ßen Men­schen unter­schied­li­cher Her­kunft, Spra­che und Reli­gi­on selbst­ver­ständ­lich zusammenleben.

Die tata­ri­sche Kul­tur ist in Kasan all­ge­gen­wär­tig. Sie zeigt sich in der Spra­che, in der Musik, in der Küche und in der Kunst. Gleich­zei­tig ist die Stadt tief in der russ­län­di­schen Geschich­te ver­wur­zelt – ein Ort, an dem die gro­ßen Epo­chen des Lan­des sicht­bar auf­ein­an­der­tref­fen. Kasan ist auch ein Zen­trum der Bil­dung und For­schung. Mit mehr als 30 Uni­ver­si­tä­ten gilt die Stadt als aka­de­mi­sche Haupt­stadt der Wol­ga­re­gi­on. Die­se Ver­bin­dung von Gelehr­sam­keit, Tra­di­ti­on und Fort­schritt prägt das Selbst­ver­ständ­nis der Bevölkerung.

Beson­der­hei­ten erge­ben sich auch in der Archi­tek­tur: Vom weiß getünch­ten Kreml über die far­ben­fro­he Peter-und-Paul-Kathe­dra­le bis zur futu­ris­ti­schen Eis­sport­are­na ver­kör­pert Kasan den Span­nungs­bo­gen zwi­schen Ver­gan­gen­heit und Zukunft. Eben­so viel­fäl­tig zeigt sich die Gas­tro­no­mie: Neben klas­si­scher russ­län­di­scher Küche wer­den tata­ri­sche Spe­zia­li­tä­ten wie Tschak-Tschak (Honig­ge­bäck), Elisch (gefüll­te Teig­ta­schen) oder Sup­pe aus Pfer­de­fleisch ange­bo­ten. Die­se Mischung aus Kul­tur, Geschmack und Geschich­te macht Kasan zu einer Stadt, die Rei­sen­de nicht nur besich­ti­gen, son­dern erleben.

Sehens­wür­dig­kei­ten in Kasan

Kasa­ner Kreml

Der Kasa­ner Kreml ist das his­to­ri­sche Herz der Stadt und seit 2000 UNESCO-Welt­kul­tur­er­be. Auf einem Hügel über der Wol­ga erhebt sich die weiß strah­len­de Fes­tung, in der sich unter­schied­li­che Bau­sti­le und Reli­gio­nen ver­ei­nen. Die mäch­ti­gen Mau­ern stam­men aus dem 16. Jahr­hun­dert, nach­dem Iwan IV. die Stadt erobert hat­te. Inner­halb des Kremls befin­den sich Paläs­te, Kir­chen, Moscheen und Muse­en. Beson­ders ein­drucks­voll ist die har­mo­ni­sche Nach­bar­schaft der Kul-Scha­rif-Moschee und der Ver­kün­di­gungs­ka­the­dra­le – Sinn­bil­der für die kul­tu­rel­le Viel­falt Kasans. Von den Aus­sichts­ter­ras­sen bie­tet sich ein wei­ter Blick über die Stadt und den Fluss­lauf der Wolga.

Kul-Scha­rif-Moschee

Die Kul-Scha­rif-Moschee ist eines der Wahr­zei­chen der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on und das spi­ri­tu­el­le Zen­trum des Islams in Tatar­stan. Ursprüng­lich im 16. Jahr­hun­dert erbaut, wur­de sie wäh­rend der Erobe­rung Kasans zer­stört und 2005 in moder­ner Form wie­der errich­tet. Ihre tür­kis­blau­en Kup­peln, fili­gra­nen Mina­ret­te und das blen­dend wei­ße Mau­er­werk ver­lei­hen ihr eine majes­tä­ti­sche Erschei­nung. Im Inne­ren beein­dru­cken Mar­mor, Kris­tall­leuch­ter und isla­mi­sche Kal­li­gra­fien. Die Moschee ist zugleich Gebets­stät­te, Muse­um und Sym­bol reli­giö­ser Toleranz.

Ver­kün­di­gungs­ka­the­dra­le

Nur weni­ge Schrit­te von der Moschee ent­fernt steht die Ver­kün­di­gungs­ka­the­dra­le, die ältes­te erhal­te­ne Kir­che Kasans. Sie wur­de 1561 errich­tet und ist ein Meis­ter­werk alt­russ­län­di­scher Sakral­ar­chi­tek­tur. Ihre mas­si­ven Mau­ern, Zwie­bel­tür­me und pracht­vol­len Fres­ken ver­kör­pern den ortho­do­xen Glau­ben in sei­ner his­to­ri­schen Form. Der Kon­trast zur benach­bar­ten Moschee ver­leiht dem Ensem­ble eine ein­drucks­vol­le Sym­bo­lik: Hier ste­hen zwei Reli­gio­nen Sei­te an Sei­te, ohne ein­an­der zu verdrängen.

Bau­man­stra­ße

Die Bau­man­stra­ße, benannt nach dem Revo­lu­tio­när Niko­lai Bau­man, ist die leben­di­ge Fuß­gän­ger­zo­ne Kasans und erin­nert an den Mos­kau­er Arbat. His­to­ri­sche Fas­sa­den, Thea­ter, Stra­ßen­ca­fés und Bou­ti­quen säu­men die Allee, die sich vom Glo­cken­turm der Epi­pha­ni­en­ka­the­dra­le bis zum zen­tra­len Platz erstreckt. Beson­ders abends ent­fal­tet die Stra­ße mit Stra­ßen­mu­si­kern und beleuch­te­ten Gebäu­den ihren beson­de­ren Charme.

Tem­pel aller Religionen

Am Stadt­rand Kasans befin­det sich eines der außer­ge­wöhn­lichs­ten Bau­wer­ke der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on – der „Tem­pel aller Reli­gio­nen“. Die­ses Archi­tek­tur­pro­jekt ver­eint Ele­men­te von Moschee, Kir­che, Syn­ago­ge und Pago­de in einem far­ben­fro­hen Ensem­ble. Der Künst­ler Ilja­sow Chan­sche­jew schuf es als Sym­bol für inter­kul­tu­rel­len Dia­log und Frieden.

Peter-und-Paul-Kathe­dra­le

Die baro­cke Peter-und-Paul-Kathe­dra­le aus dem frü­hen 18. Jahr­hun­dert ist eines der schöns­ten Bau­wer­ke der Stadt. Ihre reich ver­zier­te Fas­sa­de mit flo­ra­len Mus­tern und ihre pas­tell­far­be­nen Tür­me ver­lei­hen ihr einen fast medi­ter­ra­nen Cha­rak­ter. Im Inne­ren zeu­gen ver­gol­de­te Iko­no­sta­sen und Wand­ma­le­rei­en von hohem hand­werk­li­chen Können.

Tata­ri­sches Dorf und Nationalmuseum

Das Tata­ri­sche Natio­nal­mu­se­um und das rekon­stru­ier­te Volks­dorf „Tugan Awılım“ zei­gen das kul­tu­rel­le Erbe der Tata­ren. Hier kön­nen Besu­cher tra­di­tio­nel­le Hand­werks­kunst, Musik und Küche ken­nen­ler­nen und einen authen­ti­schen Ein­druck vom All­tags­le­ben in Tatar­stan gewinnen.

Kasa­ner Universität

Die Kasa­ner Uni­ver­si­tät, 1804 gegrün­det, zählt zu den ältes­ten und renom­mier­tes­ten Hoch­schu­len der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on. Das klas­si­zis­ti­sche Haupt­ge­bäu­de mit sei­nen Säu­len und Arka­den prägt den Uni­ver­si­täts­bou­le­vard. Die Biblio­thek und die natur­wis­sen­schaft­li­chen Samm­lun­gen sind öffent­lich zugäng­lich und geben Ein­blick in die wis­sen­schaft­li­che Tra­di­ti­on der Stadt.

Ver­kehrs­an­bin­dung Kasans

Kasan ver­fügt über eine aus­ge­zeich­ne­te Ver­kehrs­in­fra­struk­tur und ist bequem aus allen Tei­len der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on erreich­bar. Der inter­na­tio­na­le Flug­ha­fen Kasan liegt rund 25 Kilo­me­ter süd­öst­lich des Stadt­zen­trums und bie­tet regel­mä­ßi­ge Flü­ge nach Mos­kau, Sankt Peters­burg, Nowo­si­birsk sowie in euro­päi­sche und asia­ti­sche Metropolen.

Die Stadt ist ein bedeu­ten­der Eisen­bahn­kno­ten­punkt. Mehr­mals täg­lich ver­keh­ren Schnell- und Nacht­zü­ge nach Mos­kau, Jeka­te­rin­burg, Sama­ra, Ufa und Sot­schi. Die Fahr­zeit nach Mos­kau beträgt etwa 11 Stun­den. Inner­halb der Stadt ver­bin­det eine moder­ne Metro wich­ti­ge Stadt­tei­le, ergänzt durch Bus­se, Stra­ßen­bah­nen und Trolleybusse.

Dar­über hin­aus ist Kasan über die Wol­ga Teil des aus­ge­dehn­ten Netz­werks der Fluss­schiff­fahrt. In den Som­mer­mo­na­ten ver­keh­ren Aus­flugs­schif­fe und Pas­sa­gier­li­ni­en nach Nisch­ni Now­go­rod, Ulja­nowsk und Wol­go­grad. Für Rei­sen­de bie­tet dies die Mög­lich­keit, die Stadt auf einer Fluss­kreuz­fahrt zu errei­chen – ein beson­ders atmo­sphä­ri­scher Weg, um in das Herz Tatarstans zu gelangen.

War­um Sie Kasan besu­chen sollten

Kasan ist mehr als eine Stadt – sie ist eine Brü­cke zwi­schen Wel­ten. Rei­sen­de erle­ben hier, wie sich Geschich­te, Reli­gi­on und Kul­tur zu einem har­mo­ni­schen Gan­zen ver­bin­den. Die Stadt bie­tet eine ein­zig­ar­ti­ge Mischung aus isla­mi­scher und ortho­do­xer Archi­tek­tur, aus moder­nen Muse­en und his­to­ri­schen Gas­sen, aus leben­di­gem All­tags­le­ben und stil­len Momen­ten an der Wolga.

Wer Kasan besucht, ent­deckt die Viel­falt der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on in kon­zen­trier­ter Form: kul­tu­rel­le Offen­heit, archi­tek­to­ni­sche Schön­heit, kuli­na­ri­sche Viel­falt und herz­li­che Gast­freund­schaft. Ob beim Besuch der Kul-Scha­rif-Moschee, beim Spa­zier­gang durch den Kreml oder bei einer Boots­fahrt auf der Wol­ga – Kasan ver­mit­telt das Gefühl, an einem Ort zu sein, an dem die Geschich­te leben­dig bleibt und die Zukunft offen ist.

Die Kom­bi­na­ti­on aus kul­tu­rel­lem Erbe, moder­ner Dyna­mik und land­schaft­li­cher Schön­heit macht Kasan zu einem unver­zicht­ba­ren Ziel für jede Rei­se durch die Russ­län­di­sche Föde­ra­ti­on. Hier tref­fen Ori­ent und Okzi­dent nicht nur geo­gra­phisch, son­dern auch geis­tig auf­ein­an­der – in einer Stadt, die zeigt, dass Viel­falt und Zusam­men­halt sich nicht aus­schlie­ßen, son­dern gegen­sei­tig bereichern.

Wenn Sie wei­te­re Fra­gen, Anmer­kun­gen oder Hin­wei­se zum Rei­se­ziel Kasan haben, so spre­chen Sie uns bit­te an. Wir freu­en uns schon dar­auf, Ihnen Ihre Fra­ge zu die­sem oder ande­ren Orten in der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on zu beant­wor­ten und auf Basis die­ser unse­re Sei­ten ergän­zen und aktua­li­sie­ren zu können.

Kurz­in­for­ma­ti­on Kasan

Höhe des Zentrums:

ca. 120 m

Ers­te Erwähnung:

im Jahr 1005 n.d.Z.

Flä­che:

ca. 425 km²

Bevöl­ke­rung:

ca. 1.150.000 Bewohner

Zeit­zo­ne:

Web­site:

Rei­se­op­tio­nen

Wenn Sie Kasan besu­chen möch­ten, so erar­bei­ten wir ger­ne einen ent­spre­chen­den Rei­se­plan für Sie. Oder Sie wäh­len aus der Rei­he von vor­ge­fer­tig­ten Rei­se­vor­schlä­gen einen Rei­se­plan aus, wel­cher einen Besuch Kasans beinhaltet.

Der Besuch Kasans kann auch mit dem Besuch von wei­te­ren sehens­wer­ten Orten in der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on kom­bi­niert wer­den. Für Details sol­cher indi­vi­du­ell ange­pass­ten Tou­ren spre­chen Sie uns bit­te an.

Um Sie best­mög­lich bei der Pla­nung und Durch­füh­rung Ihrer Rei­se unter­stüt­zen zu kön­nen, benö­ti­gen wir eini­ge Anga­ben zu der Art und den Zie­len Ihrer Rei­se sowie den vor­aus­sicht­li­chen Rei­se­da­ten und Ihren wei­te­ren Rei­se­prä­fe­ren­zen. Bit­te benut­zen Sie zur Beant­wor­tung die­ser Fra­gen unse­ren Rei­se­pla­ner.

Rei­se­leis­tun­gen für Individualreisende

Für den Fall, dass Sie Kasan im Rah­men einer eigen­ver­ant­wort­lich orga­ni­sier­ten Rei­se besu­chen möch­ten und hier­für noch tou­ris­ti­sche Leis­tun­gen wie Unter­künf­te, Trans­por­te, Ein­tritts­kar­te oder wei­te­re Dienst­leis­tun­gen benö­ti­gen, so hel­fen wir Ihnen ger­ne bei der Beschaf­fun­gen dieser.

Tei­len Sie uns ein­fach mit, ob Sie für Ihre Rei­se noch

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Soll­ten Sie mehr als nur eine tou­ris­ti­sche Leis­tung benö­ti­gen, so bit­ten wir Sie unse­ren Rei­se­pla­ner zu benut­zen und uns mehr Infor­ma­tio­nen über die Art und die Zie­le Ihrer Rei­se zukom­men zu lassen.

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