Ausschnitt eines sowjetisches Mosaiks mit einem Auto

Rund­rei­sen

Die Russ­län­di­sche Föde­ra­ti­on ist zu groß, zu viel­schich­tig und zu reich an ver­schie­de­nen Kul­tu­ren, um das Land in sei­ner Kom­ple­xi­tät an einem ein­zi­gen Ort erfas­sen. Eine Städ­te­rei­se nach Mos­kau oder Sankt Peters­burg ist allein für sich schon ein fas­zi­nie­ren­des Erleb­nis, doch nur eine deut­lich län­ge­re Rund­rei­se durch das Land ver­mag des­sen gan­ze Viel­falt zu offenbaren.

Eine gut und auf­schluss­rei­che Rund­rei­se durch die Russ­län­di­sche Föde­ra­ti­on ist mehr als eine Anein­an­der­rei­hung von Zie­len; sie ist eine kura­tier­te Rei­se, die geo­gra­fi­sche, his­to­ri­sche und kul­tu­rel­le Punk­te zu einem zusam­men­hän­gen­den Nar­ra­tiv ver­bin­det. Rund­rei­sen sind die Königs­dis­zi­plin für Rei­sen­de, die nicht nur Orte sehen, son­dern die Zusam­men­hän­ge zwi­schen den Regio­nen, die Über­gän­ge und die schie­re Dimen­si­on der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on ver­ste­hen wollen.

Mit einer Rund­rei­se das Land erschließen

Im Gegen­satz zu einer rei­nen Städ­te­rei­se die ent­we­der nur einer oder weni­gen Städ­ten gewid­met ist, stellt eine Rund­rei­se eine syn­op­ti­sche Erfah­rung dar. Sie webt aus ver­schie­de­nen Orten und Land­schaf­ten einen Tep­pich, des­sen Mus­ter erst aus der Gesamt­schau ersicht­lich wird.

Die Rei­se als Teil des Ziels

In kaum einem ande­ren Land ist der Weg zwi­schen zwei Orten so aus­sa­ge­kräf­tig wie in der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on. Eine Zug­fahrt ist hier kein blo­ßer Trans­fer, son­dern eine Lek­ti­on in Geo­gra­fie und Sozio­lo­gie. Wäh­rend das Flug­zeug die Distanz annul­liert, macht die Rund­rei­se per Zug oder Bus die gewal­ti­gen Dimen­sio­nen des Lan­des phy­sisch spür­bar. Die Land­schaft, die stun­den- oder tage­lang am Fens­ter vor­bei­zieht – von den dich­ten Bir­ken­wäl­dern des euro­päi­schen Teils über die sanf­ten Hügel des Urals bis zur unend­li­chen Wei­te der sibi­ri­schen Step­pe –, wird selbst zur Sehens­wür­dig­keit. Sie beob­ach­ten das lang­sa­me Ver­än­dern der Archi­tek­tur, der Natur und der Gesich­ter der Men­schen an den Bahn­hö­fen. Die­ser Über­gang ist ein wesent­li­cher Aspekt des Verständnisses.

Ein kura­tier­ter Bogen aus Vielfalt

Eine gut kon­zi­pier­te Rund­rei­se ist wie ein sorg­fäl­tig kom­po­nier­tes Menü. Sie kom­bi­niert ver­schie­de­ne Gän­ge, die ein­an­der ergän­zen und stei­gern. Sie könn­ten Ihre Rei­se in der pul­sie­ren­den poli­ti­schen und kul­tu­rel­len Hit­ze Mos­kaus begin­nen, eini­ge Tage spä­ter die spi­ri­tu­el­le Ruhe der Klös­ter des Gol­de­nen Rings erle­ben, um schließ­lich die her­be Schön­heit und die uner­mess­li­che Natur Sibi­ri­ens zu ent­de­cken. Eine sol­che Rei­se ver­bin­det Metro­po­len mit Pro­vin­zen, Kul­tur­denk­mä­ler mit Natur­wun­dern und his­to­ri­sche Stät­ten mit dem moder­nen Leben. Die­se the­ma­ti­sche und erleb­nis­ori­en­tier­te Viel­falt ist in einer ein­zel­nen Stadt oder Regi­on kaum zu finden.

Logis­ti­sche Sou­ve­rä­ni­tät in einem kom­ple­xen Land

Die Russ­län­di­sche Föde­ra­ti­on kann für Indi­vi­du­al­rei­sen­de eine logis­ti­sche Her­aus­for­de­rung sein. Sprach­bar­rie­ren, die kyril­li­sche Schrift und ein Trans­port­sys­tem, des­sen Buchung Fein­hei­ten erfor­dert, kön­nen Zeit und Ner­ven kos­ten. Eine orga­ni­sier­te Rund­rei­se nimmt Ihnen die­se Last ab. Trans­port­mit­tel sind gebucht, Unter­künf­te geprüft, und ein erfah­re­ner Rei­se­lei­ter fun­giert nicht nur als Orga­ni­sa­tor, son­dern auch als Über­set­zer und kul­tu­rel­ler Ver­mitt­ler. Sie kön­nen sich voll und ganz auf die Ein­drü­cke kon­zen­trie­ren, wäh­rend die kom­ple­xe Cho­reo­gra­fie der Rei­se im Hin­ter­grund rei­bungs­los abläuft.

Tie­fe­rer Kon­text durch geführ­te Narrative

Der viel­leicht größ­te Vor­teil ist der rote Faden, den eine Rund­rei­se spinnt. Ein Rei­se­lei­ter erklärt nicht nur das ein­zel­ne Bau­werk, son­dern stellt es in den Kon­text der gesam­ten Rei­se. Sie erfah­ren, war­um der Reich­tum der Han­dels­stadt Jaros­lawl an der Wol­ga direkt mit den poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen im weit ent­fern­ten Mos­kau­er Kreml zusam­men­hing oder wie die Ver­ban­nung der Deka­b­ris­ten nach Sibi­ri­en das kul­tu­rel­le Leben in Irkutsk nach­hal­tig präg­te. Die Rei­se wird zu einer fort­lau­fen­den Erzäh­lung, in der jeder Ort ein logi­sches nächs­tes Kapi­tel darstellt.

Fünf exem­pla­ri­sche Rund­rei­sen durch die Russ­län­di­sche Föderation

Die fol­gen­den Rei­se­bei­spie­le sind als the­ma­ti­sche Nar­ra­ti­ve kon­zi­piert. Sie zei­gen, wie eine Rund­rei­se die unter­schied­li­chen Gesich­ter der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on zu einem stim­mi­gen Gesamt­bild zusam­men­fü­gen kann. Sie wer­den hier bewusst als Fließ­text ohne Auf­zäh­lun­gen beschrie­ben, um den erzäh­le­ri­schen Cha­rak­ter die­ser Rei­se­form zu unterstreichen.

Die legen­dä­re Trans­si­bi­ri­sche Eisen­bahn: Eine Rei­se durch sie­ben Zeitzonen

Die wohl berühm­tes­te Rund­rei­se der Welt ist weni­ger eine Rou­te als ein Mythos auf Schie­nen. Sie beginnt im geschäf­ti­gen Her­zen Mos­kaus, wo euro­päi­sche Ambi­tio­nen und sowje­ti­sche Monu­men­ta­li­tät auf­ein­an­der­tref­fen. Von hier aus rollt der Zug ost­wärts, wird zum rol­len­den Mikro­kos­mos der rus­si­schen Gesell­schaft und zur Büh­ne für unzäh­li­ge Geschich­ten. Die Rei­se führt über den Ural, die sym­bo­li­sche Gren­ze zwi­schen Euro­pa und Asi­en, und durch die uner­mess­li­chen Wei­ten Sibi­ri­ens. Sta­tio­nen in Jeka­te­rin­burg, dem Ort des tra­gi­schen Endes der Roma­nows, und in Nowo­si­birsk, der prag­ma­ti­schen Haupt­stadt Sibi­ri­ens, unter­bre­chen die lan­ge Fahrt. Schließ­lich erreicht die Rou­te die Ufer des Bai­kal­sees, des­sen eisi­ge, kris­tall­kla­re Tie­fe einen spi­ri­tu­el­len Kon­tra­punkt zur end­lo­sen Step­pe bil­det. Der eigent­li­che Höhe­punkt die­ser Rei­se ist jedoch nicht ein ein­zel­ner Ort, son­dern der medi­ta­ti­ve Rhyth­mus der Fahrt selbst. Das gleich­mä­ßi­ge Rat­tern der Räder, die vor­bei­zie­hen­de, sich lang­sam wan­deln­de Land­schaft und die Gesprä­che mit Mit­rei­sen­den aus allen Tei­len der Welt schaf­fen ein ein­zig­ar­ti­ges Gefühl der Ent­schleu­ni­gung und des Ein­tau­chens in die schie­re Wei­te des eura­si­schen Kontinents.

Der Kau­ka­sus-Ring: Ein Mosa­ik der Berg­völ­ker und alten Kulturen

Eine völ­lig ande­re Erzäh­lung ent­fal­tet sich auf einer Rund­rei­se durch den rus­si­schen Nord­kau­ka­sus, einer Regi­on von wil­der Schön­heit und atem­be­rau­ben­der eth­ni­scher Viel­falt. Begin­nend in den Mine­ral­was­ser-Kur­or­ten wie Pja­ti­gorsk, wo schon der Dich­ter Ler­mon­tow Inspi­ra­ti­on fand, führt die Rou­te tief in die Berg­wel­ten. In Repu­bli­ken wie Kabar­di­no-Bal­ka­ri­en ragen die schnee­be­deck­ten Gip­fel des Elbrus, des höchs­ten Ber­ges Euro­pas, in den Him­mel. Die Rei­se führt wei­ter durch Nord­os­se­ti­en mit sei­nen geheim­nis­vol­len mit­tel­al­ter­li­chen Wach­tür­men in der soge­nann­ten „Stadt der Toten“ von Dar­gaws und nach Tsche­tsche­ni­en, wo die wie­der­auf­ge­bau­te Pracht von Gros­ny einen erstaun­li­chen Kon­trast zur jüngs­ten Geschich­te bil­det. Der abschlie­ßen­de Bogen nach Dage­stan ent­hüllt eine wei­te­re Welt: Hier, an der Küs­te des Kas­pi­schen Mee­res, liegt die uralte Fes­tung von Der­bent, ein UNESCO-Welt­kul­tur­er­be. Der unver­gess­lichs­te Höhe­punkt die­ser Rei­se ist die unmit­tel­ba­re Erfah­rung der über­wäl­ti­gen­den kul­tu­rel­len Dich­te. Inner­halb weni­ger hun­dert Kilo­me­ter wech­seln Spra­chen, Reli­gio­nen und Tra­di­tio­nen auf eine Wei­se, die nir­gend­wo sonst in Euro­pa zu fin­den ist, und machen jeden Rei­se­tag zu einer neu­en eth­no­gra­fi­schen Entdeckung.

Das Erbe des Nor­dens: Klös­ter, Holz­kunst und das Wei­ße Meer

Die­se Rund­rei­se ist eine Rei­se in die See­le des alten Russ­lands, eine melan­cho­li­sche und zutiefst spi­ri­tu­el­le Rou­te durch den Nor­den. Von Sankt Peters­burg aus führt der Weg zunächst nach Kare­li­en, eine Land­schaft aus unzäh­li­gen Seen und dich­ten Wäl­dern. Hier, auf der Insel Kischi im One­ga­see, steht ein Meis­ter­werk der Holz­ar­chi­tek­tur, eine Kir­che, die ohne einen ein­zi­gen Nagel erbaut wur­de. Die Rei­se setzt sich fort zur Küs­te des Wei­ßen Mee­res, wo im Solo­wez­ki-Archi­pel eines der bedeu­tends­ten rus­si­schen Klös­ter liegt. Die Solo­wez­ki-Inseln sind ein Ort der Extre­me: einst ein Zen­trum des Glau­bens und der Kul­tur, spä­ter eines der ers­ten und grau­sams­ten Lager des sowje­ti­schen Gulag-Sys­tems. Die Rou­te führt schließ­lich land­ein­wärts zu Städ­ten wie Wolog­da und Kiril­low mit ihren mäch­ti­gen Klos­ter­fes­tun­gen. Der blei­ben­de Ein­druck die­ser Rei­se ist die ein­zig­ar­ti­ge Sym­bio­se aus aske­ti­scher, oft rau­er Natur und einer tie­fen, manch­mal schmerz­vol­len Spi­ri­tua­li­tät, die die Land­schaft und die Men­schen seit Jahr­hun­der­ten prägt und eine Atmo­sphä­re von stil­ler Erha­ben­heit schafft.

Der pazi­fi­sche Feu­er­ring: Vul­kan­aben­teu­er und unbe­rühr­te Wildnis

Für Aben­teu­rer, die die unge­zähm­te Natur der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on suchen, bie­tet eine Rund­rei­se im Fer­nen Osten ein unver­gleich­li­ches Erleb­nis. Die Rei­se kon­zen­triert sich auf die Halb­in­sel Kamt­schat­ka, eine der geo­lo­gisch aktivs­ten Zonen der Erde. Von der Haupt­stadt Petro­paw­lowsk-Kamt­schat­ski aus, die von majes­tä­ti­schen Vul­ka­nen umrahmt wird, füh­ren Exkur­sio­nen ins Lan­des­in­ne­re. Man fliegt mit dem Heli­ko­pter zum berühm­ten Tal der Gey­si­re oder zu den Cal­de­ras akti­ver Vul­ka­ne, wan­dert über erstarr­te Lava­fel­der und beob­ach­tet Braun­bä­ren beim Lachs­fang an unbe­rühr­ten Flüs­sen. Ein wei­te­rer Teil der Rei­se kann eine Schiffs­fahrt ent­lang der Küs­te oder zu den benach­bar­ten Kuri­len­in­seln sein, einer Ket­te vul­ka­ni­scher Inseln, die Hei­mat rie­si­ger See­vo­gel­ko­lo­nien sind. Der wah­re Höhe­punkt die­ser Expe­di­ti­on ist die direk­te Kon­fron­ta­ti­on mit den rohen, schöp­fe­ri­schen Kräf­ten der Erde. Das Zischen des Damp­fes, der Geruch von Schwe­fel und der Anblick glü­hen­der Lava schaf­fen das Gefühl, Zeu­ge eines Pla­ne­ten im Ent­ste­hungs­pro­zess zu sein.

Die impe­ria­le Pracht: Auf den Spu­ren der Zaren von der Ost­see bis zur Wolga

Die­se Rund­rei­se zeich­net den Auf­stieg und die Macht des Rus­si­schen Rei­ches nach, begin­nend in sei­ner glanz­volls­ten Schöp­fung, Sankt Peters­burg. Nach der Erkun­dung der Paläs­te und Kanä­le der Stadt führt die Rou­te hin­aus zu den präch­ti­gen Som­mer­re­si­den­zen der Zaren in Peter­hof und Zar­s­ko­je Selo, wo im Katha­ri­nen­pa­last das legen­dä­re Bern­stein­zim­mer war­tet. Von die­sem Zen­trum impe­ria­ler Macht führt die Rei­se land­ein­wärts, viel­leicht nach Weli­ki Now­go­rod, der alten Han­dels­re­pu­blik, die von den Mos­kau­er Zaren unter­wor­fen wur­de. Anschlie­ßend geht es wei­ter ent­lang der obe­ren Wol­ga zu Städ­ten wie Twer und Uglit­sch, die die Geschich­te des Auf­stiegs Mos­kaus erzäh­len. Die Rei­se kul­mi­niert schließ­lich in der alten Haupt­stadt selbst, wo der Kreml die jahr­hun­der­te­lan­ge Samm­lung rus­si­scher Län­de­rei­en sym­bo­li­siert. Der tiefs­te Ein­blick die­ser Rei­se ergibt sich aus dem Ver­ständ­nis für die bewuss­te und oft rück­sichts­lo­se Insze­nie­rung von Land­schaft und Archi­tek­tur als Aus­druck abso­lu­ter Macht, von den per­fekt sym­me­tri­schen Parks Peter­hofs bis zu den gol­de­nen Kup­peln des Kremls.

Wenn Sie an Rund­rei­sen in der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on inter­es­siert sind, so spre­chen Sie uns bit­te an und schil­dern Sie uns Ihre Vor­stel­lun­gen von den Rei­se­zie­len und dem Rei­se­ver­lauf. Wir freu­en uns schon dar­auf, Ihnen bei der Pla­nung und Umset­zung von Rund­rei­sen im größ­ten Land der Erde tat­kräf­tig und hilf­reich zur Sei­te ste­hen zu können.

Womit kön­nen wir Ihnen helfen?

Sie möch­ten die Russ­län­di­sche Föde­ra­ti­on besu­chen und bei den Pau­schal­an­ge­bo­ten der gro­ßen Rei­se­an­bie­ter für Rund­rei­sen ist für Sie nicht das Rich­ti­ge dabei?

Russ​land​.Tours ist eine auf Rei­sen zu außer­ge­wöhn­li­chen, his­to­risch und kul­tu­rell bedeut­sa­men Orten in der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on sowie von rus­si­schen Ein­flüs­sen gepräg­ten Kul­tur­räu­men spe­zia­li­sier­te Agen­tur. Wir pla­nen und orga­ni­sie­ren seit mehr als 25 Jah­ren Indi­vi­du­al- und Klein­grup­pen­rei­sen zu Orten abseits von Mas­sen­tou­ris­mus und aus­ge­tre­te­ner Pfa­de. Als Agen­tur füh­ren wir kei­ne Rei­sen im eige­nen Namen durch, son­dern ver­mit­teln an unse­re Kun­den Rei­se­ver­an­stal­ter und Anbie­ter tou­ris­ti­scher Leis­tun­gen, wel­che die von uns auf Basis der indi­vi­du­el­len Wün­sche unse­rer Kun­den geplan­ten Rei­sen als Pau­schal­rei­se durch­füh­ren oder ein­zel­ne Leis­tun­gen wie Über­nach­tun­gen, Trans­por­te oder Zugän­ge zu loka­len Sehens­wür­dig­kei­ten anbieten.

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