Personenzug der russischen Staatsbahn

Bahn­rei­sen

Bahn­rei­sen in der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on bie­ten eine ein­drucks­vol­le Mög­lich­keit, das rie­si­ge Land kom­for­ta­bel und land­schafts­nah zu ent­de­cken. Ob auf der legen­dä­ren Trans­si­bi­ri­schen Eisen­bahn, der Stre­cke Mos­kau – Sankt Peters­burg oder durch abge­le­ge­ne Regio­nen Sibi­ri­ens – Rei­sen­de erle­ben ein­drucks­vol­le Natur, kul­tu­rel­le Viel­falt und his­to­ri­sche Städ­te. Moder­ne Fern­zü­ge, tra­di­ti­ons­rei­che Rou­ten und gut aus­ge­stat­te­te Wag­gons ver­bin­den auf einer Bahn­rei­se durch das Land Kom­fort mit authen­ti­schen Ein­drü­cken. Wäh­rend der Fahrt eröff­nen sich wei­te Land­schaf­ten, wech­seln­de Kli­ma­zo­nen und fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in das All­tags­le­ben der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on. Bahn­rei­sen ste­hen für Ent­schleu­ni­gung, Per­spek­ti­ven­viel­falt und die ein­zig­ar­ti­ge Erfah­rung, gro­ße Distan­zen auf beson­de­re Wei­se zu überbrücken.

Die schie­re Grö­ße der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on lässt sich kaum ermes­sen, bevor man sie durch­quert hat. Eine Flug­rei­se über­springt die immense Wei­te, eine Auto­fahrt quer durch das Land ist ein beson­de­res Aben­teu­er. Die Eisen­bahn hin­ge­gen ist nicht nur ein Trans­port­mit­tel – sie ist das logis­ti­sche Rück­grat des Lan­des und bie­tet Rei­sen­den eine authen­ti­sche und tief­ge­hen­de Mög­lich­keit, die Geo­gra­fie, Kul­tur und Bevöl­ke­rung Russ­lands zu erle­ben. Eine Bahn­rei­se ist hier weni­ger eine Not­wen­dig­keit als viel­mehr eine bewuss­te Ent­schei­dung für eine bestimm­te Art des Rei­sens: lang­sam, beob­ach­tend und immersiv.

Die­ser Leit­fa­den bie­tet einen Über­blick über die Beson­der­hei­ten des russ­län­di­schen Bahn­sys­tems und stellt fünf exem­pla­ri­sche Rou­ten vor, die die Viel­falt des Lan­des illustrieren.

Das Erleb­nis einer rus­si­schen Bahn­rei­se: Was Sie erwartet

Jen­seits des rei­nen Trans­ports ist eine Fahrt mit der rus­si­schen Eisen­bahn (RZD) ein sozia­les und kul­tu­rel­les Ereig­nis. Um das Bes­te aus Ihrer Rei­se her­aus­zu­ho­len, ist es wich­tig, die Grund­la­gen des Bord­le­bens zu verstehen.

Die Wahl der Klasse

Die Wahl des rich­ti­gen Abteils ent­schei­det maß­geb­lich über Ihr Rei­se­er­leb­nis. Fern­zü­ge bie­ten in der Regel drei Haupt­ka­te­go­rien, zwi­schen wel­chen beim Kauf eines Tickets gewählt wer­den kann:

  • Lux“ (auch „Spal­ny Wagon“, nach deut­scher Klas­si­fi­ka­ti­on Schlaf­wa­gen): Die kom­for­ta­bels­te und teu­ers­te Opti­on. Dies sind Ein­bett- oder Zwei­bett­ab­tei­le, die maxi­ma­le Pri­vat­sphä­re bie­ten. Ide­al für Allein­rei­sen­de oder Paa­re bezie­hungs­wei­se Rei­sen­de, die Wert auf Ruhe und per­sön­li­chen Raum legen. Oft sind Mahl­zei­ten im Preis inbe­grif­fen und der Ser­vice ist gehobener.
  • Kupe“ (Couch­et­te, nach deut­scher Klas­si­fi­ka­ti­on Lie­ge­wa­gen): Die belieb­tes­te Wahl bei Lang­stre­cken­fahr­ten durch das Land. Wagons der Klas­sue „Kupe“ bie­ten abschließ­ba­re Vier­bett­ab­tei­le mit zwei obe­ren und zwei unte­ren Lie­gen. Tags­über die­nen die unte­ren Lie­gen als Sitz­bän­ke. Die Klas­se „Kupe“ bie­tet eine gute Balan­ce aus Kom­fort, Pri­vat­sphä­re und der Mög­lich­keit zur sozia­len Interaktion.
  • Plats­kart­ny“ (offe­ner Lie­ge­wa­gen): Die preis­wer­tes­te und gesel­ligs­te Art per Bahn durch das Land zu rei­sen. Der Wag­gon ist offen gestal­tet und besteht aus 54 Lie­gen, die in offe­nen Abtei­len und ent­lang des Gangs ange­ord­net sind. Pri­vat­sphä­re ist hier mini­mal, doch dafür erhal­ten Sie einen unver­fälsch­ten Ein­blick in den rus­si­schen All­tag. Hier wer­den Kon­tak­te geknüpft, Vor­rä­te geteilt und Geschich­ten ausgetauscht.

Bord­le­ben und Infrastruktur

Jeder Schlaf­wa­gen wird von einer „Pro­vod­nit­sa“ (Schaff­ne­rin) oder einem „Pro­vod­nik“ (Schaff­ner) betreut. Die­se Per­son ist für die Sau­ber­keit, die Sicher­heit, die Kon­trol­le der Fahr­kar­ten und das Ver­tei­len der Bett­wä­sche ver­ant­wort­lich. Sie ist die zen­tra­le Auto­ri­tät im Waggon.

Ein wesent­li­ches Merk­mal jedes Wag­gons ist der Samo­war, ein gro­ßer, per­ma­nent erhitz­ter Was­ser­ko­cher, der rund um die Uhr kos­ten­lo­ses Heiß­was­ser lie­fert. Dies ist die Grund­la­ge für Tee, Kaf­fee und Instant-Mahl­zei­ten, die für vie­le Rei­sen­de zum Grund­nah­rungs­mit­tel auf lan­gen Fahr­ten gehören.

Die meis­ten Lang­stre­cken­zü­ge ver­fü­gen über einen Spei­se­wa­gen („Wagon-Res­toran“), der eine Aus­wahl an rus­si­schen und euro­päi­schen Gerich­ten zu Restau­rant­prei­sen anbie­tet. Eine wei­te­re Mög­lich­keit der Ver­pfle­gung sind die Ver­käu­fer auf den Bahn­stei­gen wäh­rend län­ge­rer Hal­te. Hier wer­den oft loka­le Spe­zia­li­tä­ten wie Pirog­gen, geräu­cher­ter Fisch oder fri­sche Bee­ren verkauft.

Logis­tik und Planung

  • Pünkt­lich­keit: Die rus­si­sche Eisen­bahn ist für ihre bemer­kens­wer­te Pünkt­lich­keit bekannt. Die Züge fah­ren auf die Minu­te genau ab und kom­men in der Regel eben­so pünkt­lich an.
  • Mos­kau­er Zeit: Auf allen Fahr­plä­nen und Bahn­hofs­uh­ren im gan­zen Land (ins­be­son­de­re bei Lang­stre­cken) wird tra­di­tio­nell die Mos­kau­er Zeit (MSK) ange­ge­ben, unab­hän­gig von der loka­len Zeit­zo­ne. Es ist essen­zi­ell, dies bei der Pla­nung von Anschlüs­sen oder Tref­fen zu berücksichtigen.
  • Tickets: Fahr­kar­ten soll­ten, ins­be­son­de­re für belieb­te Rou­ten und in der Hoch­sai­son, weit im Vor­aus gebucht wer­den. Dies ist online über die offi­zi­el­le Web­site der RZD oder über spe­zia­li­sier­te Rei­se­ver­an­stal­ter möglich.

Iko­ni­sche Bahn­rou­ten durch die Russ­län­di­sche Föde­ra­ti­on: Eine Auswahl

Die fol­gen­den Rou­ten sind mehr als nur Ver­bin­dun­gen; sie sind eigen­stän­di­ge Rei­se­zie­le, die jeweils einen ein­zig­ar­ti­gen Aspekt der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on beleuch­ten. Die genann­ten Höhe­punk­te sind spe­zi­fisch für die jewei­li­ge Rou­te, um Wie­der­ho­lun­gen zu vermeiden.

Die Trans­si­bi­ri­sche Magis­tra­le: Mos­kau – Wladiwostok

Die legen­därs­te Bahn­rei­se der Welt. Über 9.288 Kilo­me­ter und sie­ben Zeit­zo­nen ver­bin­det die­se Rou­te die euro­päi­sche Metro­po­le Mos­kau mit der Pazi­fik­ha­fen­stadt Wla­di­wos­tok. Sie ist der ulti­ma­ti­ve Test für die eige­ne Rei­se­lust und eine Rei­se in die schie­re Dimen­si­on des Landes.

Höhe­punk­te:

  • Die sym­bo­li­sche Über­que­rung der Kon­ti­nen­te: Die Fahrt über das Ural­ge­bir­ge, die geo­gra­fi­sche Gren­ze zwi­schen Euro­pa und Asi­en. Ein Obe­lisk bei Kilo­me­ter 1777 mar­kiert die­sen sym­bol­träch­ti­gen Punkt der Reise.
  • Die inge­nieur­tech­ni­schen Meis­ter­leis­tun­gen: Die Über­que­rung eini­ger der mäch­tigs­ten Flüs­se Sibi­ri­ens, dar­un­ter der Ob bei Nowo­si­birsk und der Amur bei Cha­ba­rowsk, auf beein­dru­cken­den Stahl­brü­cken, die die Beherr­schung der Natur durch den Men­schen demonstrieren.
  • Die end­lo­se Wei­te der sibi­ri­schen Tai­ga: Tage­lan­ge Fahr­ten durch das größ­te Wald­ge­biet der Erde. Die sich stän­dig wie­der­ho­len­de, aber nie lang­wei­li­ge Kulis­se aus Bir­ken- und Nadel­wäl­dern hat eine fast medi­ta­ti­ve Wirkung.
  • Die Ankunft am Pazi­fik: Das Gefühl, nach einer Woche im Zug in Wla­di­wos­tok aus­zu­stei­gen und die sal­zi­ge Luft des Japa­ni­schen Mee­res zu atmen, ver­leiht der Rei­se einen epi­schen Abschluss. Die Stadt selbst, mit ihrer hüge­li­gen Topo­gra­fie und den moder­nen Schräg­seil­brü­cken, wirkt wie ein fer­nes, rus­si­sches San Francisco.

Die Trans­mon­go­li­sche Rou­te: Mos­kau – Peking

Die­se Rou­te zweigt bei Ulan-Ude von der Trans­si­bi­ri­schen Magis­tra­le ab und führt süd­wärts durch die Mon­go­lei bis in die chi­ne­si­sche Haupt­stadt. Es ist eine Rei­se der dra­ma­ti­schen Kon­tras­te, die drei grund­ver­schie­de­ne Kul­tur­krei­se und Land­schaf­ten mit­ein­an­der verbindet.

Höhe­punk­te:

  • Der radi­ka­le Land­schafts­wan­del: Der atem­be­rau­ben­de Über­gang von den dich­ten Wäl­dern Sibi­ri­ens zur end­lo­sen, grü­nen Step­pe der Mon­go­lei und schließ­lich zur kar­gen, ocker­far­be­nen Wei­te der Wüs­te Gobi ist einer der spek­ta­ku­lärs­ten land­schaft­li­chen Wech­sel auf einer Bahn­rei­se weltweit.
  • Der tech­ni­sche Vor­gang des Spur­wech­sels: An der mon­go­lisch-chi­ne­si­schen Gren­ze in Erli­an wird der gesam­te Zug für meh­re­re Stun­den in einer Hal­le ange­ho­ben, um die Dreh­ge­stel­le von der rus­si­schen Breit­spur auf die chi­ne­si­sche Nor­mal­spur umzu­rüs­ten. Die­sen fas­zi­nie­ren­den Pro­zess live zu beob­ach­ten ist ein ein­zig­ar­ti­ges Erlebnis.
  • Ein­bli­cke in die noma­di­sche Kul­tur: Ein Zwi­schen­stopp in der mon­go­li­schen Haupt­stadt Ula­an­baa­tar ermög­licht Aus­flü­ge in den Terelj-Natio­nal­park, wo man das Leben in tra­di­tio­nel­len Jur­ten-Camps ken­nen­ler­nen und die Gast­freund­schaft der Noma­den erfah­ren kann.
  • Die Durch­que­rung der Gro­ßen Mau­er: Kurz vor der Ankunft in Peking durch­quert der Zug die Berg­re­gio­nen nörd­lich der Stadt, wo immer wie­der Abschnit­te der Chi­ne­si­schen Mau­er sicht­bar wer­den, die sich majes­tä­tisch über die Hügel schlän­geln – ein his­to­ri­scher Vor­ge­schmack auf das Reich der Mitte.

Das Herz Sibi­ri­ens: Mos­kau – Irkutsk & der Baikalsee

Die­se Rei­se fokus­siert sich auf das geo­gra­fi­sche und spi­ri­tu­el­le Zen­trum Sibi­ri­ens. Sie führt von Mos­kau nach Irkutsk, dem inof­fi­zi­el­len Tor zum Bai­kal­see – dem ältes­ten, tiefs­ten und volu­mi­nö­ses­ten Süß­was­ser­see der Welt.

Höhe­punk­te:

  • Die his­to­ri­sche Cir­cum­bai­kal-Bahn: Eine Fahrt auf die­sem his­to­ri­schen Stre­cken­ab­schnitt, der sich direkt am fel­si­gen Steil­ufer des Sees ent­lang­win­det. Die Stre­cke führt durch Dut­zen­de von Tun­neln und über zahl­rei­che Via­duk­te und gilt als Meis­ter­werk der Inge­nieurs­kunst des frü­hen 20. Jahrhunderts.
  • Die ein­zig­ar­ti­ge Fau­na des Sees: Der Bai­kal­see beher­bergt eine außer­ge­wöhn­li­che ende­mi­sche Tier­welt. Mit etwas Glück kann man die Bai­kal­rob­be (Ner­pa), die ein­zi­ge rei­ne Süß­was­ser­rob­be der Welt, in ihrer natür­li­chen Umge­bung beobachten.
  • Kuli­na­ri­sche Spe­zia­li­tä­ten der Regi­on: An den Bahn­hö­fen und in den Dör­fern rund um den See, wie etwa in List­wjan­ka, wird der geräu­cher­te Omul ver­kauft. Der Genuss die­ses nur hier vor­kom­men­den Fisches ist ein inte­gra­ler Bestand­teil des Baikal-Erlebnisses.
  • Die Holz­ar­chi­tek­tur von Irkutsk: Die Stadt wird oft als „Paris Sibi­ri­ens“ bezeich­net und ist berühmt für ihre Vier­tel mit auf­wen­dig geschnitz­ten, his­to­ri­schen Holz­häu­sern. Die­se Gebäu­de zeu­gen von der rei­chen Geschich­te der Stadt als Han­dels­zen­trum und Ver­ban­nungs­ort der Dekabristen-Adligen.

Der Polar­kreis-Express: Mos­kau – Murmansk

Die­se Rou­te führt Rei­sen­de aus dem Her­zen Russ­lands nord­wärts durch die Repu­blik Kare­li­en bis nach Mur­mansk, die größ­te Stadt nörd­lich des Polar­krei­ses. Es ist eine Rei­se in die raue Schön­heit der Ark­tis, geprägt von extre­men Naturphänomenen.

Höhe­punk­te:

  • Die Jagd nach der Auro­ra Borea­lis: Im Win­ter (von Sep­tem­ber bis April) bie­tet die Regi­on um Mur­mansk, weit ent­fernt von der Licht­ver­schmut­zung der Metro­po­len, exzel­len­te Bedin­gun­gen, um das spek­ta­ku­lä­re Schau­spiel der Nord­lich­ter (Auro­ra Borea­lis) zu erleben.
  • Das Phä­no­men des Polar­ta­ges: Bei einer Rei­se im Som­mer (Juni/​Juli) erlebt man die „Wei­ßen Näch­te“ in ihrer extrems­ten Form. In Mur­mansk geht die Son­ne für rund zwei Mona­te nicht unter, was zu einer sur­rea­len 24-Stun­den-Tages­licht-Atmo­sphä­re führt.
  • Das Erbe der sowje­ti­schen See­macht: In Mur­mansk liegt der ers­te atom­ge­trie­be­ne Eis­bre­cher der Welt, die „Lenin“, als Muse­ums­schiff vor Anker. Eine Besich­ti­gung bie­tet fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in die Geschich­te der Ark­tis-Erobe­rung wäh­rend des Kal­ten Krieges.
  • Die kar­ge Schön­heit der Tun­dra: Nörd­lich des Polar­krei­ses ver­än­dert sich die Land­schaft dra­ma­tisch von der bewal­de­ten Tai­ga zu einer baum­lo­sen, von Moo­sen und Flech­ten bedeck­ten Tun­dra. Die­se wei­te, mini­ma­lis­ti­sche Land­schaft hat ihren ganz eige­nen, her­ben Reiz.

Die sub­tro­pi­sche Rivie­ra: Mos­kau – Sotschi

Eine Rei­se der kli­ma­ti­schen Gegen­sät­ze. Sie beginnt im gemä­ßig­ten Kli­ma der Haupt­stadt und führt süd­wärts durch die frucht­ba­ren Schwarz­er­de-Regio­nen bis an die sub­tro­pi­sche Küs­te des Schwar­zen Mee­res nach Sot­schi, dem bekann­tes­ten Kur­ort Russlands.

Höhe­punk­te:

  • Die Korn­kam­mer Russ­lands: Die Fahrt durch die Schwarz­er­de-Regi­on (Tscher­nosem) im Süden Russ­lands führt durch schein­bar end­lo­se, land­wirt­schaft­lich genutz­te Ebe­nen. Sie ver­mit­telt einen Ein­druck von der immensen agra­ri­schen Bedeu­tung die­ser frucht­ba­ren Gebiete.
  • Die spek­ta­ku­lä­re Küs­ten­stre­cke: Der letz­te Abschnitt der Rou­te von Tuap­se nach Sot­schi gilt als einer der land­schaft­lich reiz­volls­ten in ganz Russ­land. Die Glei­se ver­lau­fen hier über 100 Kilo­me­ter direkt am Ufer des Schwar­zen Mee­res ent­lang und bie­ten unun­ter­bro­che­ne Aus­bli­cke auf die Küste.
  • Das Auf­ein­an­der­tref­fen von Ber­gen und Meer: Sot­schi besticht durch sei­ne ein­zig­ar­ti­ge Lage zwi­schen den war­men Strän­den des Schwar­zen Mee­res und den impo­san­ten, schnee­be­deck­ten Gip­feln des west­li­chen Kau­ka­sus. Die­ser Kon­trast prägt die gesam­te Region.
  • Das moder­ne Erbe der Olym­pi­schen Spie­le: Ein Besuch des Olym­pia­parks in Adler, einem Stadt­teil von Sot­schi, zeigt die beein­dru­cken­de moder­ne Infra­struk­tur, die für die Win­ter­spie­le 2014 errich­tet wur­de, und bil­det einen span­nen­den Kon­trast zur tra­di­tio­nel­len Kur­ar­chi­tek­tur der Stadt.

Ob Sie nun eine epi­sche Kon­ti­nen­tal­durch­que­rung oder eine kür­ze­re, the­ma­ti­sche Rei­se suchen – die rus­si­sche Eisen­bahn bie­tet eine unver­gleich­li­che und zutiefst berei­chern­de Per­spek­ti­ve auf ein Land von unvor­stell­ba­rer Vielfalt.

Wenn Sie an Bahn­rei­sen in der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on inter­es­siert sind, so spre­chen Sie uns bit­te an und schil­dern Sie uns Ihre Vor­stel­lun­gen von den Rei­se­zie­len und dem Rei­se­ver­lauf. Wir freu­en uns schon dar­auf, Ihnen bei der Pla­nung und Umset­zung von Bahn­rei­sen im größ­ten Land der Erde tat­kräf­tig und hilf­reich zur Sei­te ste­hen zu können.

Womit kön­nen wir Ihnen helfen?

Sie möch­ten die Russ­län­di­sche Föde­ra­ti­on besu­chen und bei den Pau­schal­an­ge­bo­ten der gro­ßen Rei­se­an­bie­ter für Bahn­rei­sen ist für Sie nicht das Rich­ti­ge dabei?

Russ​land​.Tours ist eine auf Rei­sen zu außer­ge­wöhn­li­chen, his­to­risch und kul­tu­rell bedeut­sa­men Orten in der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on sowie von rus­si­schen Ein­flüs­sen gepräg­ten Kul­tur­räu­men spe­zia­li­sier­te Agen­tur. Wir pla­nen und orga­ni­sie­ren seit mehr als 25 Jah­ren Indi­vi­du­al- und Klein­grup­pen­rei­sen zu Orten abseits von Mas­sen­tou­ris­mus und aus­ge­tre­te­ner Pfa­de. Als Agen­tur füh­ren wir kei­ne Rei­sen im eige­nen Namen durch, son­dern ver­mit­teln an unse­re Kun­den Rei­se­ver­an­stal­ter und Anbie­ter tou­ris­ti­scher Leis­tun­gen, wel­che die von uns auf Basis der indi­vi­du­el­len Wün­sche unse­rer Kun­den geplan­ten Rei­sen als Pau­schal­rei­se durch­füh­ren oder ein­zel­ne Leis­tun­gen wie Über­nach­tun­gen, Trans­por­te oder Zugän­ge zu loka­len Sehens­wür­dig­kei­ten anbieten.

Gern hel­fen wir Ihnen auf Basis Ihrer indi­vi­du­el­len Inter­es­sen und Vor­stel­lun­gen bei der Pla­nung und Durch­füh­rung von Bahn­rei­sen zu unge­wöhn­li­chen Rei­se­zie­len sowie kul­tu­rell und his­to­risch bedeut­sa­men Orten in der Russ­län­di­schen Föderation.

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