Weltnaturerbestätten in Russland

Welt­na­tur­er­be­stät­ten

Die Russ­län­di­sche Föde­ra­ti­on beher­bergt eini­ge der beein­dru­ckends­ten Land­schaf­ten der Welt. Von den eisi­gen Küs­ten der Ark­tis über vul­ka­ni­sche Gebir­ge bis hin zu uralten Urwäl­dern zeigt sich hier die gan­ze Spann­brei­te der Natur Eura­si­ens. Elf Stät­ten tra­gen der­zeit den Sta­tus des UNESCO-Welt­na­tur­er­bes und sind loh­nen­de Zie­le für Rei­sen­de, die unbe­rühr­te Natur, Aben­teu­er und kul­tu­rel­le Tie­fe suchen.

Bai­kal­see – Das tiefs­te Süß­was­ser­re­ser­voir der Erde

Der Bai­kal­see in Ost­si­bi­ri­en ist ein Ort von mythi­scher Schön­heit und eines der größ­ten Natur­wun­der der Welt. Mit einer Tie­fe von mehr als 1.600 Metern ent­hält er rund ein Fünf­tel der glo­ba­len Süß­was­ser­re­ser­ven. Das kla­re Was­ser, die von Tai­ga und Gebir­ge umrahm­te Ufer­land­schaft und die ende­mi­sche Tier­welt, dar­un­ter die Bai­kal­rob­be, machen ihn zu einem Para­dies für Natur­lieb­ha­ber. Ent­lang der alten Trans­si­bi­ri­schen Eisen­bahn fin­den sich zahl­rei­che Aus­sichts­punk­te und Wan­der­we­ge, die spek­ta­ku­lä­re Aus­bli­cke eröff­nen. Im Win­ter ver­wan­delt sich der See in ein end­lo­ses Eis­feld mit glas­kla­ren Struk­tu­ren und fas­zi­nie­ren­den Mus­tern. Orte wie List­wjan­ka oder die Insel Olchon sind belieb­te Aus­gangs­punk­te für Tou­ren. Für Rei­sen­de bie­tet der Bai­kal­see nicht nur ein Natur­er­leb­nis, son­dern auch Begeg­nun­gen mit der Kul­tur Sibi­ri­ens – ein Höhe­punkt jeder Natur­rei­se durch Russland.

Gol­de­ne Ber­ge des Altai – Zwi­schen Him­mel und Steppe

Die Gol­de­nen Ber­ge des Altai bil­den ein fas­zi­nie­ren­des Gebirgs­sys­tem an der Gren­ze zu Kasach­stan, Chi­na und der Mon­go­lei. Sie gehö­ren zu den arten­reichs­ten Regio­nen Sibi­ri­ens und sind Hei­mat von Schnee­leo­par­den, Stein­bö­cken und sel­te­nen Greif­vö­geln. Die UNESCO zeich­ne­te die Regi­on aus, weil sie ein außer­ge­wöhn­li­ches Bei­spiel für unbe­rühr­te Gebirgs­öko­sys­te­me dar­stellt. Rei­sen­de erle­ben hier eine Land­schaft, die zwi­schen schnee­be­deck­ten Gip­feln, grü­nen Tälern und kla­ren Hoch­ge­birgs­seen wech­selt. Beson­ders ein­drucks­voll ist der Telez­ker See, der als das „Herz des Altai“ gilt. Noma­den­kul­tu­ren leben in den Tälern bis heu­te im Ein­klang mit der Natur. Wer auf der Suche nach authen­ti­scher Stil­le, wei­ter Step­pe und spi­ri­tu­el­ler Kraft ist, fin­det hier ein Rei­se­ziel, das noch immer als Geheim­tipp unter Aben­teu­rern gilt.

Komi-Urwäl­der – Die letz­ten ursprüng­li­chen Wäl­der Europas

Im Nord­os­ten des euro­päi­schen Teils Russ­lands lie­gen die Komi-Urwäl­der, das ers­te UNESCO-Welt­na­tur­er­be des Lan­des. Die­ses rie­si­ge Gebiet umfasst end­lo­se Tai­ga, Hoch­moo­re und unbe­rühr­te Fluss­tä­ler. Es ist ein Lebens­raum für Elche, Bären und zahl­rei­che Vogel­ar­ten. Für Rei­sen­de sind die Komi-Wäl­der ein Sym­bol für die Unbe­rührt­heit des euro­päi­schen Nor­dens. Wan­de­run­gen und Boots­fahr­ten durch das Schutz­ge­biet zei­gen eine Welt, in der die Natur noch nach ihren eige­nen Regeln funk­tio­niert. Beson­ders ein­drucks­voll sind die Stein­for­ma­tio­nen „Man­pu­pun­jor“, auch „Sie­ben star­ke Män­ner“ genannt, die wie uralte Wacht­pos­ten über die Land­schaft ragen. In der Stil­le die­ser Wäl­der wird die Bedeu­tung des Begriffs „Wild­nis“ unmit­tel­bar erfahr­bar – ein idea­ler Ort für Natur­freun­de, Foto­gra­fen und Aben­teu­rer, die ursprüng­li­che Öko­sys­te­me erle­ben möchten.

Lena-Fel­sen – Zeit­zeu­gen aus der Erdgeschichte

Die Lena-Fel­sen erhe­ben sich majes­tä­tisch ent­lang des Flus­ses Lena in Jaku­ti­en und bil­den eine der spek­ta­ku­lärs­ten geo­lo­gi­schen For­ma­tio­nen der Welt. Bis zu 100 Meter hohe Kalk­stein­säu­len säu­men die Ufer des mäch­ti­gen Stroms, der über Hun­der­te Kilo­me­ter durch die sibi­ri­sche Land­schaft fließt. Die­se Natur­ku­lis­se ist nicht nur atem­be­rau­bend schön, son­dern auch von gro­ßer wis­sen­schaft­li­cher Bedeu­tung. In den Fel­sen fan­den For­scher Spu­ren prä­his­to­ri­scher Mee­res­or­ga­nis­men, die Mil­lio­nen Jah­re alt sind. Eine Boots­fahrt oder Wan­de­rung in die­sem UNESCO-Gebiet offen­bart ein Pan­ora­ma, das zugleich mys­tisch und erha­ben wirkt. Im Som­mer, wenn die Son­ne kaum unter­geht, leuch­ten die Fel­sen in gol­de­nen Far­ben. Für Rei­sen­de, die die Natur und Geo­lo­gie Russ­lands erle­ben wol­len, sind die Lena-Fel­sen ein unver­gess­li­cher Ort – ein Höhe­punkt einer Rei­se durch Jakutien.

Natur­kom­plex des West­li­chen Kau­ka­sus – Zwi­schen Meer und Hochgebirge

Der west­li­che Kau­ka­sus erstreckt sich von den Küs­ten des Schwar­zen Mee­res bis zu den schnee­be­deck­ten Gip­feln nahe der geor­gi­schen Gren­ze. Die­ses Gebiet zählt zu den arten­reichs­ten Regio­nen Euro­pas und ist bekannt für sei­ne uralten Buchen­wäl­der und schrof­fen Berg­ket­ten. Hier leben ende­mi­sche Tier­ar­ten wie der kau­ka­si­sche Stein­bock und der sel­te­ne Leo­pard. Die Regi­on bie­tet unzäh­li­ge Wan­der­rou­ten, Natio­nal­parks und Natur­re­ser­va­te, die Rei­sen­den ein authen­ti­sches Bild der wil­den Sei­te des Kau­ka­sus ver­mit­teln. Beson­ders reiz­voll sind die Berg­wie­sen im Früh­ling, wenn sie in einem Far­ben­meer erblü­hen. In der Nähe der Schwarz­meer­küs­te liegt Sot­schi, ein Aus­gangs­punkt für Tou­ren ins Gebir­ge und zugleich ein belieb­tes Rei­se­ziel für Erho­lung und Naturerlebnis.

Putora­na-Pla­teau – Das Dach des Nordens

Das Putora­na-Pla­teau im Nor­den Sibi­ri­ens ist ein Ort von unbe­schreib­li­cher Wei­te und Abge­schie­den­heit. Es liegt nörd­lich des Polar­krei­ses und ist bekannt für sei­ne tief ein­ge­schnit­te­nen Can­yons, unzäh­li­gen Was­ser­fäl­le und stil­len Seen. Das UNESCO-Welt­erbe gilt als eine der letz­ten völ­lig unbe­rühr­ten Regio­nen der Erde. Hier ent­sprin­gen zahl­rei­che Flüs­se, die in die Ark­tis flie­ßen, und die Land­schaft ver­än­dert sich mit jeder Jah­res­zeit dra­ma­tisch. Im Som­mer blüht die Tun­dra in kräf­ti­gen Far­ben, wäh­rend im Win­ter Stil­le und Schnee die Welt domi­nie­ren. Für aben­teu­er­lus­ti­ge Rei­sen­de, die Abge­schie­den­heit und Ursprüng­lich­keit suchen, ist das Putora­na-Pla­teau ein legen­dä­res Ziel. Trek­king­tou­ren und Heli­ko­pter­flü­ge bie­ten ein­drucks­vol­le Mög­lich­kei­ten, die­se gigan­ti­sche Wild­nis zu erleben.

Sik­ho­te-Alin – Das Reich des Amur-Tigers

Im Fer­nen Osten Russ­lands liegt das Gebirgs­sys­tem Sik­ho­te-Alin, eine der bio­lo­gisch viel­fäl­tigs­ten Regio­nen Asi­ens. In dich­ten Wäl­dern, tie­fen Tälern und wil­den Flüs­sen leben sel­te­ne Tier­ar­ten wie der Amur-Tiger und der Amur-Leo­pard. Die­ses UNESCO-Welt­erbe ver­eint sub­tro­pi­sche und sub­ark­ti­sche Lebens­räu­me auf ein­zig­ar­ti­ge Wei­se. Die Regi­on ist ein Para­dies für Natur­be­ob­ach­ter und Orni­tho­lo­gen. Beson­ders im Früh­ling und Herbst bie­tet Sik­ho­te-Alin spek­ta­ku­lä­re Natur­schau­spie­le, wenn Zug­vö­gel in gro­ßen Schwär­men über die Tai­ga zie­hen. Rei­sen­de kön­nen an geführ­ten Expe­di­tio­nen teil­neh­men, die nach­hal­ti­gen Tou­ris­mus mit Natur­er­leb­nis ver­bin­den. Die­se Land­schaft ver­mit­telt ein Gefühl ursprüng­li­cher Kraft, das selbst erfah­re­ne Wel­ten­bumm­ler beeindruckt.

Uvs-See-Becken – Eine Welt zwi­schen Step­pe und Gebirge

Das Uvs-See-Becken liegt an der Gren­ze zwi­schen Russ­land und der Mon­go­lei und ist ein ein­zig­ar­ti­ges Bei­spiel für ein unbe­rühr­tes Step­pen- und Wüs­ten­öko­sys­tem. Die Regi­on ist ein Mosa­ik aus Halb­wüs­ten, Salz­seen und Ber­gen, das eine erstaun­li­che Viel­falt an Pflan­zen und Tie­ren beher­bergt. Fla­min­gos, Wild­ka­me­le und Schnee­leo­par­den sind hier eben­so zu Hau­se wie Noma­den­ge­mein­schaf­ten, die seit Jahr­hun­der­ten im Ein­klang mit der Natur leben. Das UNESCO-Welt­erbe spie­gelt den Über­gang zwi­schen den öko­lo­gi­schen Zonen Zen­tral­asi­ens wider und ist ein fas­zi­nie­ren­des Ziel für Rei­sen­de, die Wei­te, Ein­sam­keit und Ursprüng­lich­keit suchen. Der Uvs-See selbst schim­mert in ver­schie­de­nen Blau­tö­nen und bie­tet in der Stil­le der Step­pe ein Gefühl gren­zen­lo­ser Freiheit.

Vul­kan­land­schaf­ten Kamt­schat­kas – Das Land aus Feu­er und Eis

Kaum ein Ort sym­bo­li­siert die Natur­ge­wal­ten Russ­lands so ein­drucks­voll wie die Halb­in­sel Kamt­schat­ka. Mehr als 160 Vul­ka­ne, von denen vie­le aktiv sind, for­men eine Land­schaft, die zwi­schen Glet­schern, hei­ßen Quel­len und Lava­hän­gen wech­selt. Die­ses UNESCO-Welt­na­tur­er­be gehört zu den spek­ta­ku­lärs­ten Regio­nen der Erde. Rei­sen­de erle­ben hier eine dra­ma­ti­sche Natur­ku­lis­se, in der Bären Lach­se jagen und Vögel über damp­fen­de Kra­ter krei­sen. Beson­ders der Tal des Gey­si­re ist welt­be­rühmt und ein High­light jeder Rei­se nach Kamt­schat­ka. Trotz ihrer Abge­schie­den­heit zieht die Regi­on Aben­teu­rer aus aller Welt an, die das Zusam­men­spiel von Feu­er und Eis erle­ben wol­len. Kamt­schat­ka steht für die wil­de Sei­te der Natur und ist ein Traum­ziel für Foto­gra­fen und Entdecker.

West­kau­ka­sus – Die uralte Wild­nis Europas

Der West­kau­ka­sus, Teil des gro­ßen Kau­ka­sus­ge­bir­ges, ist eine der letz­ten Regio­nen Euro­pas, in der Natur­pro­zes­se nahe­zu unge­stört ablau­fen. Die dich­ten Berg­wäl­der, kla­ren Gebirgs­bä­che und hohen Gip­fel sind Lebens­raum für zahl­rei­che ende­mi­sche Arten. Die­ses UNESCO-Gebiet bie­tet außer­ge­wöhn­li­che Mög­lich­kei­ten für Wan­de­run­gen, Reit­aus­flü­ge und Öko­tou­ris­mus. Beson­ders ein­drucks­voll ist der Kon­trast zwi­schen den sub­tro­pi­schen Tälern und den schnee­be­deck­ten Höhen. In der Nähe lie­gen kul­tu­rel­le Sehens­wür­dig­kei­ten, die eine Rei­se in die Regi­on zusätz­lich berei­chern. Wer das Gefühl ech­ter Wild­nis sucht, fin­det im West­kau­ka­sus einen Ort, an dem die Natur noch ursprüng­li­che Kraft besitzt und der zugleich eine der ältes­ten Kul­tur­land­schaf­ten Eura­si­ens umgibt.

Wran­gel­in­sel – Das ark­ti­sche Refugium

Weit im Nord­po­lar­meer liegt die Wran­gel­in­sel, ein ent­le­ge­ner Ort von über­wäl­ti­gen­der Schön­heit. Die­ses UNESCO-Welt­na­tur­er­be gilt als das „Geburts­land der Eis­bä­ren“, da hier jähr­lich Hun­der­te Jung­tie­re zur Welt kom­men. Die Insel ist außer­dem ein wich­ti­ges Brut­ge­biet für Wal­ros­se und Zug­vö­gel. Ihre Land­schaft besteht aus Tun­dra, Kies­strän­den und sanf­ten Hügeln, die im kur­zen Som­mer in zar­ten Far­ben erblü­hen. Nur weni­ge Besu­cher errei­chen die­sen Ort, meist im Rah­men spe­zi­el­ler Expe­di­ti­ons­kreuz­fahr­ten. Wer hier­her reist, erlebt die stil­le, kraft­vol­le Sei­te der Ark­tis und eine der letz­ten unbe­rühr­ten Wild­nis­se der Erde. Die Wran­gel­in­sel steht sinn­bild­lich für die fra­gi­le Schön­heit des Nor­dens und die Ver­ant­wor­tung, die­se ein­zig­ar­ti­ge Natur zu bewahren.

Fazit

Das Welt­na­tur­er­be in der Russ­län­di­schen Föde­ra­ti­on zeigt die gan­ze Viel­falt eines Lan­des, das mehr als jede ande­re Nati­on zwi­schen Euro­pa und Asi­en liegt. Ob Vul­ka­ne, Urwäl­der, Seen oder Step­pen – jede die­ser elf Stät­ten ist ein eigen­stän­di­ges Uni­ver­sum. Für Rei­sen­de, die die Natur Russ­lands ent­de­cken möch­ten, bie­ten sie Inspi­ra­ti­on, Aben­teu­er und tie­fe Ruhe zugleich.

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